Japanischer Kochkurs
Erlebe traditionelle Kochkunst, authentische Rezepte und die wahre Essenz japanischer Aromen bei einem dreistündigen praktischen Kochkurs mit Junko in Neuheim.
Begeisterte Stimmen
der Kurs Teilnehmer:
„Tolles Erlebnis! Authentische Rezepte, frische Zutaten und leicht verständliche Anleitungen. Ich werde die Gerichte definitiv zu Hause nachkochen!“
„Perfekt für Japan-Fans! Die Atmosphäre war entspannt, und das Sushi-Rollen hat besonders Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt!“
„Lehrreich & lecker! Spannende Einblicke in die japanische Küche und tolle Rezepte. Die Mischung aus Theorie und Praxis war ideal!“
„Absolut empfehlenswert! Freundliche Kursleiter, leckere Gerichte und viele neue Gewürze entdeckt. Ich komme wieder!“
⭐⭐⭐⭐⭐ Ideal für Anfänger! Klare Erklärungen und super einfache Rezepte. Besonders die selbstgemachte Miso-Suppe war ein Highlight!
Kurse
Erlebe traditionelle Kochkunst, authentische Rezepte und die wahre Essenz japanischer Aromen bei.
Kursdurchführung ab: 4 Personen
Teilnehmeranzahl: 9 Personen
Gruppenrabatt: Buchung ab 8 Personen
Ort : Schulhaus Neuheim 6345

ロのたたき
| Sōmen & Thunfisch-
Tataki
Sōmen sind hauchdünne Weizennudeln, die in Japan als klassisches Sommergericht gelten – oft eiskalt serviert oder sogar in fließendem Wasser (nagashi-sōmen), aus dem man sie mit Stäbchen herausfischt. „Tataki" bedeutet, dass der Fisch nur ganz kurz außen angebraten und innen roh bleibt. Die Methode stammt ursprünglich aus Kōchi auf Shikoku, wo man sie traditionell mit Bonito über offener Flamme macht.
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( Inside-out Rollen )
Beim Uramaki liegt der Reis außen und das Nori-Blatt innen – daher „umgedreht". Diese Variante entstand nicht in Japan, sondern gilt als Erfindung aus den USA: Man vermutet, dass Köche das Seetangblatt nach innen verlegten, weil westliche Gäste mit dem dunklen Nori außen fremdelten. Die berühmte California Roll ist der bekannteste Vertreter.
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そぼろあんかけ |
Kabocha mit Hähnchen-
Soboro-Ankake
„Soboro" ist fein zerbröseltes, gewürztes Hackfleisch, und „Ankake" bezeichnet eine mit Stärke sämig gebundene Sauce, die sich weich über das Gericht legt. Der Kürbis (Kabocha) ist in Japan besonders zur Wintersonnenwende beliebt – es heißt, wer ihn dann isst, bleibt das ganze Jahr gesund.
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Futo-maki Rollen )
Maki-Sushi verbreitete sich in der Edo-Zeit und wurde mit der zunehmenden Verwendung von Nori Teil der Alltagsküche. Futomaki mit mehreren Zutaten und feine Hosomaki entwickelten sich je nach Region und Jahreszeit in vielfältigen Varianten.
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Fermentiertes mit Lachs &
Gemüse
Die Fermentation von Lachs und Gemüse mit Kōji entwickelte sich in kalten Regionen als traditionelle Methode zur Haltbarmachung. Durch die Kraft von Reis-Kōji werden Umami und natürliche Süsse hervorgehoben – eine Technik, die bis heute in der japanischen Esskultur geschätzt wird.
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Teriyaki mit Ingwer
Teriyaki ist eine traditionelle japanische Zubereitungsart mit Sojasauce und Mirin, die den Speisen ihren typischen Glanz verleiht. Besonders mit Hühnerfleisch wurde sie zu einem beliebten Alltagsgericht und ist heute weltweit bekannt.
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Udon (hausgemachte
Nudeln)
„Kitsune" heißt Fuchs – und der Name kommt vom süßlich eingelegten frittierten Tofu (Aburaage), der obenauf liegt. Der Legende nach ist Aburaage die Lieblingsspeise der Füchse, die als Boten der Reisgottheit Inari gelten. Das Gericht stammt aus der Gegend um Osaka.
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